Über mich

Lerne mich kennen

Mich inspirieren offene, herzliche Begegnungen, Menschen, die mutig sind und Neues wagen, Bücher mit Tiefgang, Träume mit Botschaften, kreative Künstlerseelen und Erlebnisse mit Weitblick.

Außerdem habe ich eine große Begeisterung für Persönlichkeitsentwicklung und die vielfältigen Methoden, die in diesem Bereich so große Wirksamkeit ermöglichen – wie z.B. die Kinesiologie, die mir vor über 10 Jahren zum ersten Mal begegnete.

Bis zu meiner Weiterbildung als Montessori-Pädagogin 2012 habe ich ein Leben geführt in dem ich versucht habe, mit viel Akribie, Anstrengung, Lernen und Eifer meine Ziele zu erreichen und meine Ängste und Unsicherheiten zu überspielen – und nicht nur meine eigenen, sondern auch die, die ich von Anderen unbewusst übernommen hatte.

Doch trotz Jahrgangsbester und positivster Rückmeldungen als Sonderschullehrerin, habe ich mich selbst bis dato nicht als kompetent, begabt, wertvoll, selbstsicher und auf dem richtigen Weg angesehen.

Mein Wendepunkt

Ein Wendepunkt kam, als mir eine Kollegin aufgrund meiner Schamesröte beim Sprechen vor Gruppen und meinem Angstschweiß einen Besuch bei ihrer Kinesiologin empfahl. Nach nur einer Sitzung war es mir möglich, meine Inhalte bei der Abschlussprüfung ohne Herzrasen und Schamesröte vorzutragen.

Die neu gelernten kinesiologischen Tools wurden von da an zu meinen Geburtshelfern.

Sie brachten mich nicht nur in Kontakt mit dem schweren Gepäck meines imaginären Rucksacks – meinen Ängsten, Unsicherheiten und Sorgen, sondern vor allem auch in der direkten Folge mit den vielfältigen Geschenken dahinter.

Hilf mir, es selbst zu tun

Getreu auch Maria Montessoris Motto „Hilf mir, es selbst zu tun“, befähigte mich die kinesiologische Herangehensweise von Beginn an, mich nicht nur meinen Ängsten und Unsicherheiten zu stellen, sondern mir auch all meine Stärken selbst sichtbar zu machen, meinen Wert, meine Sicherheit, mein Vertrauen und durch gezielte Übungen mein gesamtes System immer mehr ins Gleichgewicht zu bringen.

Um dies auch an Andere weitergeben zu können, absolvierte ich 2015 die Ausbildung zur Begleitenden Kinesiologin. Ich bin dankbar für jede Gelegenheit, bei der ich diese Arbeitsweise und meine Medialität, die sich mit den Jahren aus meinen Schritten ergeben hat, mit Anderen teilen darf.

Mein imaginärer Rucksack

Welche Geschenke mich in meinem – mich seit über 39 Jahren begleitenden – imaginären Rucksack unter meinen Unsicherheiten, Ängsten und Sorgen im Leben begleiten, durfte ich erst kürzlich wieder so eindrücklich erfahren, als mein Mann und ich unseren Mut und unser Vertrauen in die Hand nahmen und mit unseren Kindern von München nach Tulln an der Donau in Österreich umzogen. Es war von der ersten Sekunde an ein von so viel Unterstützung und Willkommenswärme geprägtes Unternehmen, dass wir bereits nach 2 Wochen das Gefühl hatten, nicht weit weg gegangen, sondern nach Hause gekommen zu sein.

Genau das trifft es auch, wie ich die Reise mit meinem imaginären Rucksack empfinde. Es hat Mut und Vertrauen erfordert, mich mit mir selbst, meiner Geschichte, meinen ungeliebten Anteilen, meinen eigenen Wünschen, Träumen, Handlungen und getroffenen Entscheidungen auseinanderzusetzen. Doch eines war stets in meinem Reisegepäck: All die Geschenke, die unter meiner Schwere lagen. Und meine Landkarte, die mich immer weiter zu mir selbst geführt hat. In meine Sicherheit. In meinen Frieden. In mein Gefühl, in mir selbst zu Hause und dort stets willkommen zu sein.

Neugierig? Dann schreib mir doch!

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